Messekurier Musterausgabe 2023

Text & Bild: Deutsche Messe Messegelände, 30521 Hannover Unter dem Leitthema Integrated Industry – Industrial Intelligence präsentieren die Unternehmen alle relevanten Technologien entlang der industriellen Wertschöpfungskette und zeigen auf, wie sich die Industrie in Zeiten von Industrie 4.0 und künstlicher Intelligenz aufstellt und welchen Beitrag ein hochautomatisierter Materialfluss leistet. Die Aussteller der HANNOVER MESSE zeigen ihr gesamtes Produktportfolio, und dazu gehören häufig auch Lösungen für die Logistik. SAP präsentiert, wie digital vernetzte Lieferketten und Warenströme zum Schlüssel zu mehr Effizienz imProduktionsprozesswerden. Das Unternehmen SICK aus Waldkirch wird ebenfalls Logistikanwendungen zeigen und demonstrieren, dass die Sensorik eine maßgebliche Einflussgröße ist, wenn es darum geht, innovative Logistikprozesse zu gestalten. SSI Schäfer präsentiert den Lagerlift LogiMat®, der die Leistungsfähigkeit des Lagers sowie die Effizienz und Flexibilität der Lager- und Kommissionierprozesse maßgeblich erhöht. „Zur HANNOVER MESSE kommen Entscheider aus aller Welt und informieren sich über die technologischen Fortschritte in der Industrie. Die HANNOVER MESSE bietet eine hervorragende Plattform, um sich im innovativen Umfeld der weltweit wichtigsten Industriemesse einem internationalen Publikum zu präsentieren“, sagt Arno Reich, Geschäftsbereichsleiter bei der Deutschen Messe AG. Featuring more than 6,000 exhibitors fromacross the world, HANNOVERMESSE kicks off on April. Under the lead theme of “Integrated Industry – Industrial Intelligence”, participating companies will present every relevant technology along the industrial value chain, demonstrating how industry is positioning itself in an age of artificial intelligence and Industry 4.0 and highlighting the role of highly automated material flows. at HANNOVER MESSE will be showcasing their complete product portfolios, which often include logistics solutions. SAP for instance will show how digitally interconnected supply chains and commodity flows hold the key to greater efficiency in overall production, while the German-based SICK company from Waldkirch will showcase logistics applications, demonstrating how sensor technology is a decisive factor in the design and development of innovative logistics processes. SSI Schäfer will feature its LogiMat® warehouse lift, which significantly increases warehouse performance as well as the efficiency and flexibility of warehouse and order picking processes. “HANNOVER MESSE draws decision-makers from around world who come here to discover the latest advances in industrial technology. Halle 4 | Stand 4-251 +++MESSETICKER+++ ALFAGOMMA, A SINGLE SOURCE FOR ALL YOUR REQUIREMENTS ALFAGOMMA is a global manufacturer and supplier of Hydraulic Hose and Fittings, including Argus range of Quick release and Swivel couplings, manipulated hydraulic steel tube and flexible metallic hoses. The company is also renowned for its comprehensive range of industrial long length moulded, mandrel built rubber, PVC and composite hoses. All produced at its quality assured ISO 9001 approved and certified sites in Italy, Germany, China and Malaysia, with a new hydraulic factory planned to be in production late 2019. Read more at Page 13 Hall 21, Stand D28 Muster Messe Ausgabe 0/2023 • 19. Jahrgang Januar 2023

+49 511 2129 - 0 | sales@koerting.de | koerting.de Engineering for tomorrow. Since 1871. Treiber der industriellen Transformation Die Transformation der Industrie erlebbar machen - mit diesem Versprechen ist die HANNOVER MESSE 2019 angetreten. Seite 12 WERMA zeigt Systeme zur Prozessoptimierung Auf der HMI stellt WERMA Signaltechnik im Rahmen der Digital Factory intelligent vernetzte Signaltechnik vor. Seite 14 Messekurier-Online Parallel zu der Print-Ausgabe stellenwir denMessekurier als ePaper bereit. Zu Messebeginn steht dieses ePaper, unter www.messekurier.de, zumdownload oder zumonline lesen bereit. Die Weiterleitung und Verlinkung des ePapers ist genehmigungsfrei. Inhalt Ausgabe 0/2023 19. Jahrgang zur Muster Messe vom 01.01.– 31.12.2023 in Hannover In dieser Ausgabe Industrial Supply........................................................................ S. 4 Automation und IT..................................................................... S.6 Digital Energy auf der HANNOVER MESSE. ............................ S. 8–9 Höchste Leistung und Präzision............................................... S. 10 Neue Dimension......................................................................... S. 11 Transformation der Industrie................................................... S. 12 Single Source. .............................................................................. S. 13 Messe News. ................................................................................ S. 14 Hallenplan................................................................................... S. 16–17 Siliziumbasierte Mikrosensoren.............................................. S. 19 5G CMM Expo............................................................................... S. 20–21 Branchen News........................................................................... S. 22–23 Trendspots................................................................................... S. 24–25 Innovationen............................................................................... S. 26–27 Produktnews. .............................................................................. S. 28 Messeneuheiten. ........................................................................ S. 29 Forschung aktuell....................................................................... S. 30 Impressum Fachverlag 24 GmbH Fachverlag24 GmbH Rotermundstraße 11, 30165 Hannover Zentral-Telefon: +49 511 806805-0 Zentral-Fax: +49 511 806805-25 Handelsregister: Hannover HRB 208836 Geschäftsführer: H. Erhard Henke Verantwortl. für den Inhalt gem. §55, Abs. 2 RstV: info@messekurier.de Satz und Gestaltung/Redaktion: grafik@messekurier.de Fotos in dieser Ausgabe: VDW e.V., Archiv oder siehe Bildquelle

4 5 Produkt-Neuheiten Industrial Supply text & Bild: Deutsche Messe Messegelände, 30521 Hannover Damit das große Ganze stimmt, müssen die kleinsten Teile passen. Doch damit die kleinsten Teile passen, ist gemeinsame Entwicklungsarbeit notwendig. Die Zulieferunternehmen sind auf der HANNOVER MESSE eine feste Größe. Und auch wenn sie traditionell nicht ganz vorn im Rampenlicht stehen – die Anerkennung ist ihnen dennoch gewiss. Hersteller schätzen sie als innovative Entwicklungspartner auf Augenhöhe. Was haben Airbagzünder, Batterien, Insulinstifte, Lichtschalter und Sensoren gemeinsam? Sie alle enthalten Stanz- oder Tiefziehteile der Firma Stüken aus Rinteln. Das Unternehmen ist nur ein Beispiel für die vielen Hidden Champions, die auf der HANNOVER MESSE den Kontakt zu Entwicklungsingeniweuren, Konstrukteuren und Einkäufern aus aller Welt suchen. Ihr Versprechen: Produkte besser zu machen. Was sie dafür an Lösungen zu bieten haben, zeigen sie vom 1. bis 5. April in den Hallen 3, 4 und 5. “Die Zulieferer sind als Entwicklungspartner und Innovationstreiber das Rückgrat der Industrie”, sagt Olaf Daebler, Global Director Industrial Supply im Team der HANNOVER MESSE. “Die Stärke der HANNOVER MESSE besteht darin, sämtliche Verfahren und Werkstoffe an einem Ort abzubilden und so für jedes Anliegen eine individuelle Lösung anzubieten.” Bei Stüken beginnt die Zusammenarbeit deshalb schon mit gutem Zuhören. “Perfekt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Lösungen entstehen bei uns durch das Verstehen der individuellen Anforderung”, sagt Nils Petersohn, Geschäftsführer der Hubert Stüken GmbH & Co. KG. “Dafür ist ein Austausch von Experte zu Experte unabdingbar.” Den Anstoß gibt häufig, dass Besucher des Messestands in den Vitrinen ein Teil entdecken, das ihren Anforderungen schon ziemlich nahe kommt. “Unsere Kunden schätzen unsere Kompetenz für Tiefziehteile mit besonders hohen Umformverhältnissen und außergewöhnlichen Konturen”, so Petersohn. “Ebenso sind wir gefragt bei Tiefziehteilen mit extrem geringen Abmessungen bei hohen Geometrieanforderungen und bei Tiefziehteilen aus schwer umformbaren Werkstoffen.” So hat Stüken unter anderem ein fortschrittliches Verfahren für die mehrstufige Kaltumformung von Titan entwickelt. Dadurch sind im Tiefziehverfahren komplexe Geometrien und lange, schlanke Bauteile auch aus Titan besonders effizient herstellbar. Das eröffnet neue Möglichkeiten im Bereich des Produktdesigns. Oft zeigt sich in der Entwicklungsphase auch, dass aufwendige Drehteile durch kostengünstigere Tiefziehteile von Stüken ersetzt werden können. Die Technologie des Tiefziehens bietet darüber hinaus das Potenzial für Materialeinsparungen und damit für Leichtbau. Ein Beispiel für weitere Prozesse, mit denen Stüken die Produkteigenschaften verbessern kann, ist etwa ein patentiertes Verfahren zum Randschichthärten von Bauteilen aus austenitischem Edelstahl. “Unsere Komponenten leisten ihre Arbeit im Verborgenen, sind aber oft von elementarer Bedeutung für eine Baugruppe oder sogar für das ganze Endprodukt”, sagt Petersohn. “Es gibt kaum eine Branche, kaum ein technisches Produkt ohne eine Komponente von Stüken.” Ähnliches gilt für mbo Oßwald . Verbindungselemente des Unternehmens aus Külsheim-Steinbach finden sich weltweit in unzähligen Anwendungen – angefangen von einfachen Anwendungen im Handwerk über den Maschinenbau bis hin zu Speziallösungen für den Automotive Bereich. Grundsätzlich verbinden die Standardteile von mbo Oßwald immer mindestens zwei Bauteile und sorgen für die gedachte Kraftübertragung oder halten sie in Position. “Als Produzent schauen wir natürlich auf die gesamte Supply Chain”, sagt Lothar Winkler, Leiter Sales und Marketing bei mbo Oßwald. “Wir arbeiten mit unseren Partnern langjährig zusammen, verwenden nur sorgfältig ausgewähltes Rohmaterial, produzieren nach modernsten Fertigungsmethoden und mit einem effizienten Maschinenpark – sowohl für Kleinstbedarfe als auch für Großserien. Damit das große Ganze stimmt, müssen die kleinsten Teile passen. Doch damit die kleinsten Teile passen, ist gemeinsame Entwicklungsarbeit notwendig. Die Zulieferunternehmen sind auf der HANNOVER MESSE eine feste Größe. Und auch wenn sie traditionell nicht ganz vorn im Rampenlicht stehen – die Anerkennung ist ihnen dennoch gewiss. Hersteller schätzen sie als innovative Entwicklungspartner auf Augenhöhe. Was haben Airbagzünder, Batterien, Insulinstifte, Lichtschalter und Sensoren gemeinsam? Sie alle enthalten Stanz- oder Tiefziehteile der Firma Stüken aus Rinteln. Das Unternehmen ist nur ein Beispiel für die vielen Hidden Champions, die auf der HANNOVER MESSE den Kontakt zu Entwicklungsingeniweuren, Konstrukteuren und Einkäufern aus aller Welt suchen. Ihr Versprechen: Produkte besser zu machen. Was sie dafür an Lösungen zu bieten haben, zeigen sie vom 1. bis 5. April in den Hallen 3, 4 und 5. “Die Zulieferer sind als Entwicklungspartner und Innovationstreiber das Rückgrat der Industrie”, sagt Olaf Daebler, Global Director Industrial Supply im Team der HANNOVER MESSE. “Die Stärke der HANNOVER MESSE besteht darin, sämtliche Verfahren und Werkstoffe an einem Ort abzubilden und so für jedes Anliegen eine individuelle Lösung anzubieten.” Bei Stüken beginnt die Zusammenarbeit deshalb schon mit gutem Zuhören. “Perfekt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Lösungen entstehen bei uns durch das Verstehen der individuellen Anforderung”, sagt Nils Petersohn, Geschäftsführer der Hubert Stüken GmbH & Co. KG. “Dafür ist ein Austausch von Experte zu Experte unabdingbar.” Den Anstoß gibt häufig, dass Besucher des Messestands in den Vitrinen ein Teil entdecken, das ihren Anforderungen schon ziemlich nahe kommt. text: Deutsche Messe Messegelände 30521 Hannover Wer jetzt an Magic Mushrooms denkt, der kennt PES, das modulare Schulungssystem der Pilz GmbH & Co. KG. noch nicht. Mit den neuen Pilz Education Systems sollen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen die praktische Ausbildung im Bereich „sichere Automatisierungstechnik“ verbessern können. Zur Auswahl stehen insgesamt neun verschiedene, miteinander kombinierbare Bedienfelder für Sensorik, Steuerung, Betrieb undWartung sowie ein Board, das eine reale Anlage simuliert. Der Clou: Dank der Verwendung von realen Industrie-Komponenten sollen die Sicherheits- und Automatisierungsfunktionen einer Maschine oder Anlage praxisnah abgebildet werden können. Die Module der Schulungssysteme sind zudem ohne weiteren Installationsaufwand einsatzbereit und unterschiedlich kombinierbar. Auch die mitgelieferten Unterlagen sorgen für schnellen Lernerfolg, denn die Übungen können ohne Anleitung im Selbststudium durchgeführt werden. Mit dem neuen Angebot will Pilz Aus- und Weiterbildungseinrichtungen ansprechen, beispielsweise Industrie-Unternehmen oder Berufs- und Hochschulen mit den Fachrichtungen Elektrotechnik sowie Automatisierung. So können Auszubildende mit den Pilz Education Systems unter anderem die Grundlagen der sicheren Automatisierung praxisnah erlernen, indem sie mit Hilfe von Verdrahtungsbeispielen eigene Projekte umsetzen und Aufgaben anhand vorgegebener Beispielübungen lösen. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich dabei je nach Kenntnisstand der Lernenden anpassen: Für einen einfachen Einstieg kann der Trainer die Module mit den grundlegenden Sensorik-Funktionen und Schaltgeräten einsetzen, um die Grundlagen der Maschinensicherheit auch dann anschaulich vermitteln zu können, wenn bei den Schülern keine Programmier-Kenntnisse vorhanden sind. Für Fortgeschrittene bieten sich die Module mit komplexeren Steuerungen an, beispielsweise das Bedienfeld zum Thema Logik, bei dem sich die Erstellung von komplexeren Sicherheitsschaltungen mit fester oder freier Konfiguration erlernen lässt. Durch große Praxisnähe soll sich auch das Bedienfeld „Aktorik Förderband“ auszeichnen, da hier eine komplette Maschine und deren Sicherheits- und Automatisierungsfunktionen abgebildet werden. Pilz GmbH & Co. KG (D-73760 Ostfildern), Halle 9, Stand D17 Schön, wenn jemand mitdenkt! Die Konfiguration von Energieketten – bislang eine komplexe Aufgabe - soll mit dem ÖLFLEX CONNECT CHAIN-Konfigurator von LAPP zum Kinderspiel werden. Die Online-Anwendung blendet mögliche Fehlerquellen automatisch aus und soll so stets zu einer funktionalen Lösung führen. In dem Maße, wie die Komplexität in der Verbindungstechnik zunimmt, erfreuen sich fertig konfektionierte Systemlösungen aus einer Hand wachsender Beliebtheit. Zu den Unternehmen, die diesen Trend frühzeitig erkannt haben, gehört die U.I. LAPP GmbH aus Stuttgart. Neben Leitungskonfektionen nach Kundenwunsch bieten die Schwaben längst auch Servokonfektionen für den Anschluss von Servoantrieben nach den Standards führender Hersteller sowie einbaufertige Energiekettensysteme an. Insbesondere die Konfiguration letzterer war bislang ein komplexer Vorgang. Mit dem jetzt vorgestellten ÖLFLEX CONNECT CHAIN-Konfigurator von LAPP könnte die Angelegenheit jedoch zum Kinderspiel werden. Nur wenige Mausklicks sollen zukünftig ausreichen, um das Engineering einer Energiekette online durchzuführen. Der ÖLFLEX CONNECT CHAIN-Konfigurator führt den Anwender Schritt für Schritt durch die Auswahl der Schleppkette, der Leitungen und des passenden Zubehörs. Bei jedem Auswahlschritt achtet der Konfigurator darauf, dass die Komponenten harmonieren, so darf der Biegeradius der Schleppkette beispielsweise keinesfalls kleiner sein als der der Leitungen, da sich sonst deren Lebenserwartung spürbar verkürzt. In so einem Fall wird der Anwender gewarnt, und er bekommt vom Konfigurator eine Auswahl alternativer, passender Schleppkettentypen vorgeschlagen. Weitere zu berücksichtigende Kriterien sind der Verfahrweg, die Beschleunigung, das Temperaturverhalten und die Schirmung. Nicht zur Anwendung passende Komponenten schließt der Konfigurator selbstständig aus. Dafür platziert er auf Wunsch Trennstege und Fachböden und achtet mit darauf, dass das Gewicht der Leitungen gleichmäßig in der Energiekette verteilt ist. Am Ende des Vorgangs präsentiert der Konfigurator demAnwender ein individuelles Angebot, wobei der Kunde entscheiden kann, ob er die Energiekette fertig bestückt von LAPP beziehen möchte oder in passgenau konfektionierten Einzelteilen. U.I. LAPP GmbH (D-70565 Stuttgart), Halle 11, Stand C03 Alles zum Thema „Steuern“ endlich in Bierdeckelgröße! Die „Singular Control“-Lösung von Yaskawa ermöglicht es, Roboter, Servoantriebe, Frequenzumrichter und I/O’s über einen einzigen Controller zu steuern. Die Voraussetzung dafür schafft die neue Maschinen-KompaktsteuerungMP3300iec RBT. Die Geschäftsaktivitäten des japanischen Unternehmens YASKAWA bestehen imWesentlichen aus Drives, Motion Control, Robotics, System-Engineering sowie Information Technology. Yaskawa gilt außerdem als Schöpfer des Begriffs „Mechatronik“, welchen sich das Unternehmen 1971 als Marke eintragen ließ. YASKAWA ist damit weltweit eines von wenigen Unternehmen, das Komponenten und Lösungen für fast alle Branchen aus einem Haus anbieten kann. Zu den jüngeren Errungenschaften von Yaskawa zählt die „Singular Control“-Lösung, die es ermöglicht, Roboter, Servoantriebe, Frequenzumrichter und I/O’s über einen einzigen Controller zu steuern. Dafür, dass das jetzt nochmals besser funktioniert, sorgt die neue Maschinen-Kompaktsteuerung MP3300iec RBT. Mit der Neuentwicklung MP3300iec RBTerweitertYaskawadieaktuelleProduktreihe MP3000 um eine besonders leistungsfähige Modellvariante. Die einheitliche Anwendungsprogrammierung erfolgt ausschließlich über das Softwaretool „MotionWorks IEC“ mit Standard-PLCopen- und Yaskawa-spezifischen, kostenlos verfügbaren Industrial Supply Small components – big effect Produkt-Neuheiten Trendspots zur HANNOVER MESSE securite et efficience Votre spécialiste pour eaux, gaz, énergies et eaux usées www.indufer.ch FuchsStahlrohre für die Wasserwirtschaft mit Doppelmuffe pièces spéciales en fonte ductile GGG Selon DIN EN 545,les dimensions et perçages des brides selon DIN 1092-2 PN 10 ou PN 16 Dès DN 350 mm ou pour pression supérieure veuillez nous demander Revêtement Epoxy pour une protection maximale, de couler bleu bezeichnung dn1 sinnbild l in mm dn 50 dn 65 dn 80 dn 100 dn 125 dn 150 dn 200 dn 250 dn 300 DN2 Type T 50 • • • • • • Type T 65 • • • • • Type T 80 • • • • • • • Type T 100 • • • • • • Type T 125 • • • • • Type T 150 • • • • Type T 200 • • • Type T 250 • • Type T 300 Type FFR 50 • • • • Type FFR 65 • Type FFR 80 • • • • • Type FFR 100 • • • • • Type FFR 125 • • Type FFR 150 • • • Type FFR 200 • • Type FFR 250 • Type Q • • • • • • • • • Type N • • • • • • • • • Type FFK 45° • • • • • • • • • Type FFK 30° • • • • • • • • • Type FFK 22° • • • • • • • • • Type FFK 11° • • • • • • • • • Type FF 100 • • • • • • • • • Type FF 150 • • • • • • • Type FF 200 • • • • • • • • • Type FF 250 • • • • • • • • • Type FF 300 • • • • • • • • • Type FF 350 • • • • • • • • • Type FF 400 • • • • • • • Type FF 500 • • • • • • • • • Type FF 600 • • • • • • • • • Type FF 700 • • • • • • • Type FF 800 • • • • • • • Type FF 900 • • • • • • • Type FF 1000 • • • • • • • • Type FF 1100 • • • • • • • Type FF 1200 • • • • • • • Type FF 1300 • • • • • • • Type FF 1400 • • • • • • • Type FF 1500 • • • • • • • Type FF 1600 • • • • • • • Type FF 1700 • • • • • • • Type FF 1800 • • • • • • • Type FF 1900 • • • • • • • Type FF 2000 • • • • • • • Type TT 80 • Type TT 100 • Type TT 125 • Type TT 150 • Type TT 200 • Type TT 250 • Type TT 300 • Rütistrasse 18 CH-8952 Schlieren Tel: +41 (0) 43 433 61 61 Fax: +41 (0) 43 433 61 60 info@indufe.ch www.indufer.com www.alpepipesystem.com ALPE System „FUCHS-ROHR“ das Stahlrohrsystem mit Steckmuffe für die Wasserwirtschaft. Das Fuchsrohr nützt die hervorragenden Eigenschaften des Grundwerkstoffes Stahl mit den enormen Festigkeitswerten u d der einzigartigen Elastizität. Als Außenbeschichtung kom t di seit Jahrzehnten im Pipelinebau bewährte PE-Umhüllung zum Einsatz. Die Innenbeschichtung mit einer speziell entwickelten Zementmörtelauskleidung garantiert beste Trinkwasserqualität und hervorragende hydraulische Eigenschaften. Dieses Stahlrohrsystem mit der einfach und schnell zu montier nden Steckmuffenverbindung, wird durch ein umfangreiches Formteilsortiment ergänzt und kann auch in zugfester Ausführung bis zu einem Betriebsdruck von 40 bar geliefert werden. Das Vollschutzrohrsystem „FUCHS-ROHR“ ist ein modernes und langlebiges System, dass eine Versorgung mit bestem Trinkwasser auf Generationen ermöglicht. ALPE PIPE SYSTEMS GmbH & Co. KG A-6422 Stams – Auweg 3 Tel: + 43 (0) 52 63 / 511 10 - 0 Fax: +43 (0) 52 63 / 511 10 - 25 E-Mail: office@alpepipesystems.com

6 Automation und IT text: Deutsche Messe Messegelände, 30521 Hannover Reale und virtuelle Welt zusammenzubringen – das ist die Grundidee von Industrie 4.0. Oder etwas weniger abstrakt: Industrie 4.0 verlangt die Verschmelzung von Produktion und Automation mit IT. Die HANNOVER MESSE 2019 zeigt, wie Vernetzung, Integration und Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen funktioniert. Für Anwender und Einkäufer bietet die Weltleitmesse der Industrie vom 1. bis 5. April das ganze Spektrum von Lösungssystemen für intelligente Fertigungsabläufe und Produktionstechnologien. Noch vor wenigen Jahren waren es zwei klar getrennte Bereiche: Automation auf der einen Seite, IT auf der anderen. Die Grenzen hat die digitale Transformation der Industrie jedoch verschwimmen lassen. Die großen Automatisierer und die großen Maschinenbauer sind als Pioniere in die Digitalisierungwelt vorgedrungen. Und auch andersherum haben Softwarekonzerne ihr Interesse für die Industrie entdeckt. “Auch auf der HANNOVER MESSE wachsen die Bereiche Automation und IT immer weiter zusammen”, sagt Arno Reich, Global Director IAMDundDigital Factory imTeam der HANNOVER MESSE. “Mit dem Leitthema ‘Industrial Intelligence’ stellt die HANNOVER MESSE 2019 zum einen die digitale Vernetzung von Menschen und Maschinen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz in den Mittelpunkt. Zum anderenmacht sie deutlich, wo dieses Wissen entsteht: auf Plattformen nämlich, die Menschen, Maschinen und Daten in Austausch bringen.” Industrie 4.0 funktioniert nur über eine enge Kooperation von IT und Automation. Dass dies nicht reibungslos geht, liegt auf der Hand. “Die zentrale Herausforderung liegt im gegenseitigen Verstehen”, sagt Rainer Glatz, Geschäftsführer im VDMA Elektrische Automation sowie Software und Digitalisierung.“Es treffenunterschiedliche Sprachwelten, Disziplinen und Organisationseinheiten aufeinander, was häufig zu Missverständnissen, gegenläufigen Interessen oder unnötigem Wettbewerb führt.” Wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit aussehen kann, zeigen mittlerweile zahlreiche Beispiele. Adamos etwa, die IIoT-Plattform für den Maschinen- und Anlagenbau in Kooperation mit der Software AG. Dort werden Maschinendaten unterschiedlicher Hersteller aggregiert, umgemeinsam Smart Services für die Kunden zu entwickeln. Den Fokus auf Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen richten ABB und IBMmit ihrer strategischen Partnerschaft.AuchdieHANNOVERMESSE setzt 2019 auf die zunehmende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für Industrielösungen. Die Messe stellt 2019 “Industrial Intelligence” als Leitthema in den Mittelpunkt. Eine noch ganz junge Verbindung ist die zwischen Bosch und Huawei. Im Oktober haben die beiden Partner bekanntgegeben, dass IoT-Services von Bosch auf dem strategisch wichtigen Markt China künftig über die Cloud-Plattform von Huawei verfügbar sein werden. Bosch und Huawei hatten sich auch zuvor schon im Industrial Internet Consortium gemeinsam unter anderem für einheitliche Industriestandards stark gemacht. Einen Zusammenschluss klassischer Automatisierer und ITK-Vertreter stellt zudem die vom ZVEI gegründete Arbeitsgemeinschaft “5G Alliance for Connected Industries and Automation” (5G-ACIA) dar. Ihr Ziel ist es, den kommenden Mobilfunkstandard 5G industriefähig zu gestalten und ihn in der industriellen Produktion zu etablieren, um Industrie 4.0 zukünftig noch schneller umsetzen zu können. Darüber hinaus bündeln auch IT-Spezialisten untereinander ihre Kräfte, um den Kunden aus der Industrie noch leistungsfähigere Lösungen anbieten zu können: die Software AG und der Hardwareanbieter Dell etwa. Ein anderes Beispiel sind DXS Technology und Amazon Web Services (AWS), die gemeinsambranchenbasierte Lösungen auf Basis der AWS-Cloud-Technologieanbietenwerden.Dochauchhier braucht es beide Seiten, die aufeinander zugehen.“Eines der größten Probleme in der Realisierung von Industrie 4.0 liegt bei vielen Unternehmen in der mangelnden Digitalisierungskompetenz und dem Mangel an geeigneten Digitalisierungs-Fachkräften”, sagt Glatz. “Hier sollten die traditionellen Unternehmen noch stärker als bisher die Nähe zu Startups suchen. Auch interdisziplinäre Teams aus erfahrenen Automationsexperten und IT-affinen Jungkollegen sind interessanteAnsätze.” Partners in Industry 4.0 I ndustry 4.0 is about bringing the real and virtual worlds together. In other words, Industry 4.0 means making industry intelligent and integrated by fusing production and automation with IT. HANNOVER MESSE reveals how smart integration can yield major benefits by means of cross-disciplinary collaboration. At HANNOVER MESSE 2019, which runs from 1 to 5 April, users and buyers of industrial technology will be able to survey all the latest and emerging solutions for intelligent manufacturing. Not so long ago, industrial automation and IT were two separate spheres with little or no overlap. Fast forward to the present, and digitization has blurred these boundaries almost beyond recognition. Today, the world’s leading providers of automation technology and production machinery have morphed into pioneers of digital transformation,while the big software providers have diversified into solutions for industrial manufacturing. “The convergence of automation and IT now sweeping across industry is of course also reflected at HANNOVER MESSE,” says Arno Reich, Global Director IAMDandDigital Factory asmembers of the HANNOVER MESSE family. “With its chosen lead theme of “Industrial Intelligence”, HANNOVER MESSE 2019 is not only putting the spotlight on digitally enabled collaboration between people and machines in today’s age of artificial intelligence, but also revealing the source of the necessary expertise, namely platforms that build bridges between people, machines and data.” “Implementing Industry 4.0 hinges on close cooperation between IT and automation. Naturally, things don’t always go smoothly. The main challenge is getting the two disciplines to understand each other,” explains Rainer Glatz, director of the Electrical Automation and Software & Digitalization associations within the German Engineering Federation (VDMA), adding: “They speak in different tongues and have different organizational make-ups and approaches, leading to frequent misunderstandings, conflicts of interest and needless competition at their points of intersection.” That said, there are countless examples of successful collaboration. One of these is Adamos: an IIoT alliance between various plant and machinery providers and software company Software AG. The alliance aggregates machine data from the various participating manufacturers in order to develop smart services for customers. Similarly, ABB and IBM have embarked on a strategic partnership for artificial Intelligence. AI and its growing importance for industry feature very prominently at HANNOVER MESSE – hence the “Industrial Intelligence” component of the lead theme for its 2019 showcase. Some cross-disciplinary partnerships are very new. The one between Bosch and Huawei is a case in point. In October this year, the two companies announced that they will be partnering to make Bosch’s IoT services available to the strategically important Chinese market via Huawei’s cloud platform. Bosch and Huawei are also members of the Industrial Internet Consortium, where, among much else, they have jointly advocated for harmonized industrial standards. One interesting alliance between classic automation providers and ICT specialists is the 5G Alliance for Connected Industries and Automation (5G-ACIA), established by the German Electrical and Electronic Manufacturers’ Association (ZVEI). The aim of 5G-ACIA is to ensure that the forthcoming 5G mobile data standard addresses industrial requirements and is applied in industrial production settings so as to accelerate the realization of Industry 4.0. Alongside these automation-IT alliances, numerous IT-industry firms are joining forces with each other in order to develop better solutions for their industrial customers. The alliance between Software AG and hardware provider Dell is a good example of this. Another is the partnership betweenDXS Technology and Amazon Web Services (AWS), who are planning to jointly develop industry-specific services based on AWS cloud technology. Of course, these sorts of alliances are not without their challenges either. Rainer Glatz: “One of the biggest problems in realizing Industry 4.0 is that many of the companies involved lack digitization know-how and the necessary specialist staff. Consequently, traditional IT companies need to do more to work alongside startups. Interdisciplinary teams made up of seasoned automation experts and young IT-savvy co-workers are another fruitful approach.” Automation und IT: Partner in Sachen Industrie 4.0

8 9 Rubrikentitel Rubrikentitel Integrated Energy Digital Energy auf der HANNOVER MESSE text & Bild: Deutsche Messe Messegelände, 30521 Hannover Ob in der industriellen Produktion, ob im Gebäudebereich oder in der Mobilität: Die Digitalisierung hat im Bereich Energiemanagement noch nicht das bewegt, was potenziell in ihr steckt. Welche weiteren Potenziale gehoben werden können, um durch digitale Prozesse am Ende Energie, Ressourcen und Kosten zu sparen, diskutieren Experten vom 1. bis zum 5. April auf der HANNOVER MESSE. Das Zentrum der Digital Energy befindet sich in Halle 12. Dort präsentieren innovative Unternehmen aus Deutschland und aller Welt, wie die Digitalisierung die gesamte Energiewirtschaft verändern wird. Ein zentrales Thema ist das Rollout der Smart-Meter, das in Deutschland mittlerweile an Fahrt gewinnt. Dass es ohne den Einbau der digitalen Zähler in Sachen Energieeffizienz nicht vorangeht, unterstreicht Hans-Jürgen Schmitt, Geschäftsführer von PCVue Solutions und stellvertretend für viele Branchen-Insider. “Die Gebäudeautomatisierung und damit die gesamte Energietechnik können nur dann wirklich funktionieren, wenn alle Netzzähler die Verbrauchsstände auch digital übermitteln können und dadurch ein effizientes Energiemanagement gewinnbringend möglich wird”, erklärt Schmitt eines der Nadelöhre der Digitalisierung. Dabei ist die Technik längst in der Lage, den Stromverbrauch eines jeden Gerätes, ob nun im Privathaushalt oder in großen öffentlichen Gebäuden oder in der Industrie zu messen. Solche Stromzähler hat beispielweise die B+G E-Tech GmbH aus Lauchhammer in verschiedenen Varianten im Angebot. “Die Nachfrage wächst, unsere Kunden reichen vom Endverbraucher bis zur Industrie”, erklärt Geschäftsführer Mathias Bruchholz. Die steigende Nachfrage erklärt er sich damit, dass das Energiebewusstsein offenbar gestiegen ist. Viele Kunden nutzen inzwischen die Chancen der Energiereduzierung. Auch Werner Derlet, Produktmanager des Softwareherstellers FlowChief GmbH aus Fürth sieht eine höhere Sensibilität für energieeffizientes Handeln. So entwickelt FlowChief im Austausch mit Ingenieurbüros angepasste Energiemanagement-Systeme für Unternehmen beispielsweise in der Chemie oder in der Abwasseraufbereitung. Auf der diesjährigenHANNOVER MESSE präsentiert das fränkische Unternehmen am Digital Energy Gemeinschaftstand seinen so genannten “e-Gem”, eine direkt im Browser abrufbare Energiemanagement-Software. Diese ermöglicht dem Nutzer die volle Transparenz über seine Energieverbräuche - egal wo er sich aufhält. Allerdings gibt es auf vielen Ebenen noch Nachholbedarf. Das gilt zum Beispiel für die öffentliche Hand und deren großen Gebäudebestand. “Unsere Kunden identifizieren durch unsere Software Energieeinsparpotenzial von fünf bis zu 30 Prozent ohne den Klimakomfort dadurch zu reduzieren”, verspricht Stefan S. Hindrichs, Geschäftsführer von synavisionGmbH , einem Anbieter von Software für intelligente Überwachung von Automationsfunktionen der Gebäudetechnik aus Bielefeld. Einsparungen von einem Drittel der Energiekosten klingen verlockend. Hindrichs ergänzt aber: “Um eine bessere Energieeffizienz im Gebäudebestand tatsächlich zu erreichen, benötigen wir die Präzision digitaler Werkzeuge und Prozesse von der Planung bis in den Betrieb.” Rechtzeitiges Planen und langfristige Planungssicherheit spielten auch beim Betrieb und beim Ausbau der Stromnetze eine wichtige Rolle. In Zeiten ständig steigender Einspeisung von Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biogas stehe auch die Qualität des Stroms auf dem Prüfstand. Darauf weist Daniel Fierus-Beyer vom Aussteller PQ Plus GmbH hin, der unter anderem zur Überprüfung der Netzqualität mehrkanalige Messgeräte anbietet. Aber nicht nur die Zunahme der volatilengrünenEnergien, sondern auch die Sektorenkoppelung stellt die Energiebranche vor große Aufgaben. “Plötzlich hat ein Wohngebiet durch das nächtliche Auftanken von E-Autos einen Strombedarf wie ein Industriegebiet”, beobachtet Geschäftsführer Fierus-Beyer eine sich ändernde Energielandschaft. Wie eng Industrie, Netze, Gebäude, erneuerbare Energien und eben auch Mobilität durch die Digitalisierung zusammenwachsen werden, verdeutlichen weitere Aussteller imDigital Energy Aussstellungsbereich wie Athion GmbH, econ solutions GmbH , GreenPocket GmbH oder auch die TQ-Systems GmbH, die nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr wieder in Halle 12 dabei sein wird. “Wir legen diesmal den Fokus auf intelligentes Lademanagement in Richtung E-Mobilität. Wir werden unsere Produktlösung präsentieren, mit der man Ladeinfrastruktur in Industrie und im Gewerbe verwirklichen kann. Zudem stellen wir unseren patentierten Energy Manager vor, der modulare Energieautomatisierung im Eigenheim ermöglicht”, verrät Jörg Jungbauer, Leiter der TQ-Automation im Vorfeld der kommenden HANNOVER MESSE. Auf der im Übrigen auch die Enapter GmbH ausstellen wird. Das Start-up-Unternehmen offeriert Elektrolyseure für den Endverbraucher. “Wir werden den bisherigen Wasserstoffmarkt mit kosteneffizienten und einfachen Techniken neu aufmischen”, geht Marketing-Leiterin Vaitea Cowan schon mal in die Offensive. Kein Zweifel: Es kommt Bewegung in eine sich weiter digitalisierende und sich erneuernde Energiewelt. Digital Energy at HANNOVER MESSE Many sectors – industrial production, building systems and mobility, to name but a few – have yet to achieve the full benefits that digitization of energy management can offer. From 1 to 5 April, experts will gather at HANNOVER MESSE to discuss the areas andways inwhich digital processes can be further leveraged to conserve energy and resources and reduce costs. The upcoming HANNOVER MESSE will again feature a special Digital Energy showcase in Hall 12, where innovative companies from around the world will present ideas and solutions for digitizing the entire energy sector. A key focus will be on smartmeters, particularly Germany’s nationwide rollout, which is currently gathering pace. Nationwide rollout of smart, digital electricity meters is fundamental to further efficiency gains and, indeed, to the energy transition. Hans-Jürgen Schmitt, CEO of PCVue Solutions , explains: “Building automation systems and indeed the electric power systemas a whole cannot work properly unless all electricity meters are capable of transmitting their consumption readings digitally, because only then is it possible to achieve efficient, profitable energy management.” Smartmeters are the all-important ‘last mile’ in energy system digitization. The smart meter technology itself has been around for quite some time and is capable of measuring the electricity consumption of any device in any setting, be it in the home, in large public buildings or in factory halls. And there are many providers, including, for example, Germany’s B+G E-Tech GmbH , which offers a whole range of meter types. “Demand is growing, and our clientele is very diverse, ranging from end consumers to industrials,” says CEO Mathias Bruchholz. He believes the increasing demand is due to heightened energy awareness, with many customers now pursuing the benefits of reduced energy consumption. This view is echoed by Werner Derlet, a product manager with the German software provider FlowChief GmbH . He has noticed a greater awareness of energy efficiency. Working closely with engineering firms, FlowChief develops customized energy management systems for companies in a range of industries, including chemicals and wastewater treatment. FlowChief will be showcasing its “e-Gem” product at the Digital Energy pavilion at this year’s HANNOVERMESSE. e-Gem is an energy management software application that can be accessed via browser, enabling users to keep tabs on all aspects of their energy consumption from any location. While awareness of energy efficiency is growing, many sectors of society still have some catching-up to do. This is certainly true of Germany’s public sector and its extensive building portfolio. “Using our software, our customers are discovering they can reduce their energy consumption by 5 to 30 percent without any drop in climate control performance and comfort,” says Stefan S. Hindrichs, CEO of synavisionGmbH,aproviderofsoftwareforthe intelligent monitoring of automation functions in technical building systems. But while energy cost savings of up to a third sound promising, Hindrichs adds a word of caution: “To actually achieve better energy efficiency in buildings, we need the precision of digital tools and processes at all stages, from building planning, right the way through to operation.” Daniel Fierus-Beyer, CEO of PQ Plus GmbH, another Digital Energy exhibitor, notes that timely planning and long-term planning certainty are also important when it comes to operating and upgrading power grids. The same is true, he says, of electricity quality, especially now that power grids are receiving ever greater in-feeds from solar, wind, hydro and biogas. Based in Germany, PQ Plus GmbH specializes in energy management, providing a wide range of solutions, including multichannel meters for monitoring and verifying grid quality. Fierus-Beyer explains that the growth in fluctuating green in-feeds is not the only problem for power grids. Sector coupling is also a challenge: “More andmore people are charging their electric cars overnight, so next thing you know, residential areas will be looking more like industrial zones in terms of electricity demands.” This phenomenon – the convergence of industrial manufacturing, power grids, renewable energy and mobility as a result of digitization – will also feature at the showcases of many other exhibitors at the Digital Energy display, including Athion GmbH , econ solutions GmbH and GreenPocket GmbH. TQ-Systems GmbH will also be there, back after its successful debut last year. “This year, our showcase will focus on intelligent charging management in electric mobility,” explains Jörg Jungbauer, head of TQ’s Automation division. “We will be presenting a solution for achieving charging infrastructure in industrial and commercial settings. We’ll also be presenting our patented Energy Manager, which puts modular energy automation in the hands of home owners.” Enapter GmbH will also be exhibiting at Digital Energy. Enapter, a start-up, offers electrolyzers for end consumers. “We’ll be disrupting the hydrogen market with our affordable and simple-touse technologies,” says Marketing Director Vaitea Cowan. With all of these exhibitors and solutions in store at the upcoming HANNOVER MESSE, it’s clear there’s a lot happening in today’s increasingly digital and renewable energy sector. »Multifunktionale Nutzungen gehören ebenso zum Gestaltungskonzept wie die Inneneinrichtung«

10 11 Höchste Leistung und Präzision Neue Dimension Text & Bild: heimatec GmbH Präzisionswerkzeuge Carl-Benz-Straße 4 Die heimatec GmbH Präzisionswerkzeuge, Renchen, hat sich vor ungefähr drei Jahren dazu entschlossen, den Schritt hin zu großen Mehrspindelköpfen zu gehen. Dies bedeutete für das Unternehmen lediglich, die vorhandene technisch und qualitativ hochwertige Produktpalette um ein weiteres Segment zu bereichern. Drehen ist in der heutigen Zeit Spitzentechnologie, die zusätzliche Fertigungsoptionen wie Hartdrehen, Unrund(Polygon-)drehen, Bohren, Fräsen, Gewinden und viele weitere zusätzliche Möglichkeiten zur Komplettbearbeitung komplexer Werkstücke, eröffnen muss. Das gesamte Wissen des heimatec Konstruktionsbereichs „Mehrspindeltechnik“ steht deshalb zur Entwicklung hochpräziser, leistungsstarker und richtungweisender Großwerkzeuge sowie deren ausgefeilter technischen Umsetzung zur Verfügung. Diese unangefochtene Kompetenz im Mehrspindelbereich wird täglich aufs Neue in Anspruch genommen und unter Beweis gestellt. Kostenreduzierung Komponenten wie Bremsscheiben, Planetenträger, Tellerräder oder ähnliches, werden bei konventioneller Fertigungsweise in mehreren Schritten auf unterschiedlichen Maschinen unter Zuhilfenahme mehrere einzelner Werkzeuge hergestellt. Durch den integrierten Einsatz der heimatec Spindeleinheiten (wahlweise ein- oder mehrspindlig) in modularen Drehzellen, kann jedoch der komplette Arbeitsprozess rationell und kostengünstig auf nur einer Maschine mit nur einem Werkzeug durchgeführt werden. Die Spindeleinheiten können zusätzlich noch mit einer Schlittenführung ausgerüstet werden; somit erhalten die Drehzellen eine weitere Fertigungsachse, welche die Flexibilität der Anlage deutlich erhöht. Obgleich ein Mehrspindelkopf zwar in der Anschaffung kapitalintensiver ist, so können in der Regel durch den Einsatz nur eines Werkzeuges, statt mehrerer und durch die Eröffnung neuer Perspektiven bezüglich der Nutzung des bestehenden Maschinenparks klare Kostenvorteile erzielt werden. Steigende technologische Anforderungen in der Fertigung verlangen außer hohen Drehzahlen auch den Einsatz von Kühlschmierstoffen und Minimalmengenschmierung durch die Spindel hindurch direkt zur Werkzeugschneide. Die Vorteile liegen auf der Hand: Punktgenaue Kühlung und saubere Arbeitsflächen bei hohem Druck. Technik Der Einsatz von Werkzeugaufnahmen für hochpräzise Arbeitsaufgaben erfolgt individuell nach Kundenwunsch (z.B. HSK, ABS etc.). Optimale Steifigkeit und hohe Drehzahlen werden durch die mit Präzisionsschrägkugellager vorgespannten und mit speziell definierten Druckwinkeln gelagerten Spindeln garantiert. Sie sind gewuchtet, mit einer Fett-Langzeit-Schmierung versehen und für die innere Medienzuführung optimal ausgelegt. Bei Bedarf können die Spindeln auch mit einer Feinjustierung ausgestattet werden. Ihr Aufbau ist so konzipiert, dass die Spindeln als kompakte Baugruppe einfach austauschbar sind. Dies reduziert die Wartungszeiten erheblich und die Produktion kann schneller wieder aufgenommen werden. Denn wie jeder weiß: Kurze Wartungs- und Reparaturzeiten stehen in direktem Zusammenhang mit dem Ertrag. Das Getriebe ist ölgeschmiert, alle Zahnräder sind gehärtet und geschliffen sowie die Laufflächen der Dichtungen gegen Verschleiß beschichtet. Über Wärmetauscher können die heimatec Mehrspindelköpfe mit einer Temperierung ausgestattet werden, was die Genauigkeit bei der Bearbeitung zusätzlich um ein Vielfaches erhöht. Weitere Einsatzgebiete und die Forderungen nach DIN 69002 Die heimatec Mehrspindelköpfe werden in Sondermaschinen, Transferstraßen, Rundtaktmaschinen und Bohrkopfwechslern der verschiedensten Branchen eingesetzt. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo Werkstücke mit unterschiedlichen Bearbeitungsstufen in hohen Serienstückzahlen bei extremen Anforderungen an Qualität, Verfügbarkeit und Produktionssicherheit bearbeitet werden müssen. Die Mehrspindelköpfe aus Renchen erfüllen alle Anforderungen der DIN 69002 an die Rundlaufgenauigkeit, Spindeldrehzahlen, Achsabstände und Stichmaßgenauigkeit. Das spezielle Know-how garantiert Dichtigkeit bei extrem hohen Kühlmitteldrücken und –mengen. Bei der Herstellung werden ausschließlich Materialien verwendet, die dem Einsatz im Mehrschichtbetrieb sowie der erwarteten hohen Verfügbarkeit und Produktionssicherheit der Gesamtanlage Rechnung tragen. heimatec Know-how Vor allem bei besonderen Anforderungen wie großer Spindelbelastung, extrem hohen Drehzahlen oder sehr engen Spindelabständen wird die Anwendbarkeit der Baugruppen und Einzelteile nach DIN 69002 überprüft. Kann die Norm die gestellte Anforderung nicht erfüllen werden die genormten Teile nur insoweit geändert, wie dies unbedingt notwendig ist. Da man nicht allen Ansprüchen der Praxis mit der Norm DIN 69002 gerecht werden kann, bietet heimatec individuelle Lösungen für jeden nur erdenklichen Einsatzzweck an. Alle Mehrspindelköpfe werden den speziellen Bearbeitungsaufgaben angepasst und ausgehend von ihrer Konzeption als Einheit bezüglich der Aufgabenstellung optimiert. Die Präzision und Belastbarkeit der Mehrspindelköpfe wird durch die heimatec-Mitarbeiter bei jedem Kopf vor Auslieferung überprüft, wobei bis an die Grenzen der Belastbarkeit gegangen wird. Nur Köpfe, die die hausinternen hohen Qualitätsansprüche erfüllen, verlassen das Werk in Renchen. Höchste Leistung und Präzision bei starker Beanspruchung? – Kein Problem! Mehrspindelköpfe von heimatec für Drehzellen Kostenreduzierung bei Drehteilen trotz kapitalintensiverer Anschaffung Text & Bild: Hoffmann Group Haberlandstrasse 55 81241 München Die Hoffmann Group, Europas führender Systempartner für Qualitätswerkzeuge, präsentiert sich mit neuem Messekonzept (Halle 7, Stand C38) und einer Reihe von Innovationen. Im Mittelpunkt des Auftritts steht eTool, die größte CAD-Datenbank für sichere Produktionsprozesse. Darüber hinaus stellt der Werkzeugspezialist Highlights aus den Bereichen Zerspanungstechnik sowie Services vor. Unter dem Motto „Erwarten Sie das Unerwartete“ präsentiert sich die Hoffmann Group auf der diesjährigen AMB in Stuttgart, die erstmals auf demneuen Messegelände stattfindet. Geballte Service-Kompetenz Im Fokus des Messeauftritts steht eTool, das branchenweit größte Angebot an einheitlichen und kompatiblen CADDaten für 20.000 Zerspanungs- und Spannwerkzeuge. Die Daten ermöglichen eine realitätsnahe Simulation mit Maschinen- und Werkzeugdaten in Bearbeitungs- und Drehzentren. Dadurch können Leistungsgrenzen frühzeitig erkannt und eine höhere Prozesssicherheit bei der nachfolgenden Fertigung in der Maschine sichergestellt werden. Produkthighlights in allenBereichen Darüber hinaus erwarten Besucher zahlreiche Neuheiten in den Bereichen Zerspanung, Messtechnik und Betriebseinrichtungen. Als Besonderheit in der Zerspanung stellt die Hoffmann Group die neuen GARANT TangentialHochleistungs-Messerköpfe vor, die über besonders stabile Schneidkanten für eine extrem hohe Zerspanungsleistung verfügen. Weitere ZerspanungsHöhepunkte sind ein GARANT Tieflochbohrsortiment für den Alubereich sowie ein deutlich erweitertes Programm an VHM-Microbohrern und -fräsern. In täglichen Live-Vorführungen haben Besucher die Gelegenheit, die Hochleistungs-Zerspanungswerkzeuge direkt im Einsatz zu erleben. In punkto Messtechnik bildet das digitale Höhenmessgerät GARANT HC2 den Schwerpunkt auf der diesjährigen AMB. Es überzeugt durch seine hohe Messgenauigkeit und die intuitive Bedienung mit Direkttasten, die eine schnelle Ausführung aller wichtigen Messfunktionen ermöglichen. Ein Luftlager sorgt zudem für ein leichtes, ruckfreies Verschieben desMessgerätes. Standortfaktor Stuttgart Mit ihrer starken Präsenz auf der süddeutschen Leitmesse für Metallbearbeitung und -verarbeitung betont die Hoffmann Group die hohe Relevanz dieses wirtschaftlichen Ballungsraumes für das Unternehmen. Darüber hinaus bildet die AMB ein perfektes Umfeld, um Kontakte zu Investitionsentscheidern zu knüpfen und die Beziehung zu regionalen und internationalen Kunden zu pflegen. „Mit dem neuen Kompetenz-Center am Standort Göppingen sind wir in Europas Hightech- Region Nr. 1 bereits sehr gut aufgestellt. Durch die AMB versprechen wir uns einen zusätzlichen Schub, das Geschäft in dieser Region zu intensivieren“, resümiert Bert Bleicher, Sprecher der Hoffmann Group. Im Fokus des Messeauftritts steht eTool, das branchenweit größte Angebot an einheitlichen und kompatiblen CADDaten für 20.000 Zerspanungs- und Spannwerkzeuge. Die Daten ermöglichen eine realitätsnahe Simulation mit Maschinen- und Werkzeugdaten in Bearbeitungs- und Drehzentren. Dadurch können Leistungsgrenzen frühzeitig erkannt und eine höhere Prozesssicherheit bei der nachfolgenden Fertigung in der Maschine sichergestellt werden. Im Fokus des Messeauftritts steht eTool, das branchenweit größte Angebot an einheitlichen und kompatiblen CADDaten für 20.000 Zerspanungs- und Spannwerkzeuge. Die Daten ermöglichen eine realitätsnahe Simulation mit Maschinen- und Werkzeugdaten in Bearbeitungs- und Drehzentren. Dadurch können Leistungsgrenzen frühzeitig erkannt und eine höhere Prozesssicherheit bei der nachfolgenden Fertigung in der Maschine sichergestellt werden. Halle 7, Stand C38 Hoffmann Group präsentiert neuen Service eTool Neue Dimension: elektronisch simulierte Werkzeug-Welt

12 13 Single Source Transformation der Industrie text & Bild: Deutsche Messe Messegelände, 30521 Hannover Die Transformation der Industrie erlebbar machen - mit diesem Versprechen ist die HANNOVER MESSE 2019 angetreten. Nach fünf Messetagen ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz. Die wichtigsten Themen der Weltleitmesse waren in diesem Jahr der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Industrie und Robotik, die Potenziale der neuen Mobilfunkgeneration 5G in der industriellen Anwendung, Leichtbau und die Zukunft der Arbeit in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung. "Die HANNOVER MESSE 2019 hat gezeigt, dass sie die international wichtigste Plattform für alle Technologien rund um die industrielle Transformation ist", sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe AG. "215 000 Besucher nutzten die HANNOVER MESSE, um in neue Technologien zu investieren und ihre Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Nur Hannover bietet den umfassenden Blick auf Anwendungsszenarien, Potenziale und das Zusammenspiel von Industrie 4.0, Künstlicher Intelligenz, 5G und Energielösungen." Rund 6 500 Aussteller aus aller Welt präsentierten Lösungen für die Industrieproduktion und Energieversorgung von morgen. Darunter waren mehr als 500 Beispiele für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der industriellen Fertigung, 5G-Anwendungen sowie Lösungen für die Energie- und Mobilitätswende. Auch die Robotik stand besonders im Fokus des Besucherinteresses. Die führenden Roboterhersteller und Robotik-Startups zeigten Anwendungsbeispiele für sämtliche Industriebranchen. Als innovative Hightech-Nation punktete das Partnerland Schweden mit 160 Ausstellern. Nahezu 40 Prozent der 215 000 Besucher kamen aus dem Ausland. Köckler: "Dieser Rekordwert unterstreicht die internationale Bedeutung der HANNOVER MESSE und belegt die Stärke des Industriestandorts Deutschland." Die Top-Besucherländer nach Deutschland waren China (7 200), die Niederlande (5 900), Italien (3 400) und die USA (3 400). Aus dem Partnerland Schweden kamen 2 600 Besucher. Die Aussteller der HANNOVER MESSE ziehen ein durchweg positives Fazit. Thilo Brodtmann, VDMA-Hauptgeschäftsführer: "Die Konjunktur im Maschinenbau trübt sich ein. Umso bedeutsamer ist es, dass die HANNOVER MESSE ein Leuchtturm der Industrie und ihrer Innovationskraft ist und bleibt. Die Maschinenbauer sind die Vorreiter in der Vernetzung der Produktion und das große Interesse der Messebesucher an der Machineto-machine-Kommunikation sowie an der "Weltmaschinensprache" OPC UA zeigt, dass unsere Firmen ganz vorne mit dabei sind. Für die vernetzte Produktion ist auch der superschnelle Mobilfunkstandard 5G ein entscheidender Faktor – und hier hat die HANNOVER MESSE in diesem Jahr entscheidende Impulse gesetzt. Industrie 4.0 ist eine über viele Jahre reichende Entwicklung und die Messe hat gerade in diesem Jahr gezeigt, was schon alles erreicht ist." "5G und Hannover Messe: das passt sehr gut zusammen", sagt Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEIGeschäftsführung. "Im nächsten Jahr werden auf der Messe bereits viele Anwendungen zu sehen sein. Die Unternehmen der Elektroindustrie wollen den neuen Mobilfunkstandard nutzen. Zusammen mit Künstlicher Intelligenz ist er ein wichtiger Wettbewerbsfaktor." Auf der HANNOVER MESSE war mit Unterstützung der Technikpartner Nokia und Qualcomm erstmals ein 5G-Testfeld aufgebaut. Dort zeigten Netzausrüster und Anwender Potenziale des neuen Mobilfunkstandards für die industrielle Nutzung auf. Die HANNOVER MESSE gab mit ihrer 5G-Premiere gleichzeitig den Startschuss für ein weiteres Engagement des Veranstalters Deutsche Messe im Hinblick auf 5G. "Smart Venue" heißt das Projekt, mit dem das hannoversche Messegelände in den kommenden Monaten zum ersten 5G-Messegelände der Welt aufgerüstet wird. Den Zukunftsdialog zu den Themen rund um Industrie 4.0, KI und die Zukunft der Arbeit führten Experten aus Industrie, Politik und Forschung in den Foren und Konferenzen der HANNOVER MESSE. Viel beachtete Premieren feierten dabei der Leichtbau-Gipfel des Bundeswirtschaftsministeriums, der Kongress "Future of Work in Industry" sowie der Industrial Pioneers Summit. Unter dem Motto "Sweden Co-Lab" standen bei Partnerland Schweden Innovation und Kooperation an oberster Stelle. Köckler: "Schweden hat sich als Ideenschmiede zukunftsweisender Technologien präsentiert: weltoffen, sympathisch und höchst innovativ." HANNOVER MESSE stellt die Weichen für eine starke Zukunft In Zeiten der digitalen Transformation entwickelt sich auch die HANNOVER MESSE weiter. Mit strategischen Anpassungen, die sowohl die Markenführung, das Themen-Setting als auch die Geländestruktur betreffen, stärkt die HANNOVER MESSE ihre Position als weltweite Nummer 1 der Industriemessen. Mit künftig sieben Ausstellungsbereichen stellt sie die Weichen für weiteres Wachstum in den Kernsegmenten Industrie, Energie und Logistik. HANNOVER MESSE Treiberder industriellenTransformation ALFAGOMMA is a global manufacturer and supplier of Hydraulic Hose and Fittings, including Argus range of Quick release and Swivel couplings, manipulated hydraulic steel tube and flexible metallic hoses. The company is also renowned for its comprehensive range of industrial long length moulded, mandrel built rubber, PVC and composite hoses. All produced at its quality assured ISO9001 approved and certified sites in Italy, Germany, China and Malaysia, with a new hydraulic factory planned to be in production late 2019. With strategically located ALFAGOMMA or Dunlop Hiflex assembly centres throughout the World, ALFAGOMMA is able to offer global equipment manufacturers localized supply and support wherever they operate. The recently introduced range of Alfabiotech isobaric hose is one of the latest product developments in the ALFAGOMMA portfolio. The Alfabiotech range, specially designed for Bio oil full compatibility, has an exceptional performance in terms of flexibility: bend radius values are reduced by up to 50% compared to the SAE 100R standard. Alfabiotech is the ideal choice for construction and mining equipment and in general demanding applications where machinery requires a highly efficient hydraulic power transmission system. The flexibility of the product is a plus in the assembly and installation. The MINETUFF cover is MSHA certified and developed to guarantee an abrasion resistance 10 times higher than required by the International standards. Over the next few months the new smooth cover hydraulic hoses will be gradually introduced in wire braided – diameters up to DN 25 – 1” and wire spiral – diameters up to DN 25 – 1”. ALFAGOMMA is responding to customers’ demands for a hose that offers a “lower-drag” coefficient particularly on equipment like cranes with extending jibs, where hoses are required to move laterally as the jib extends and contracts. The smooth cover hose has the same abrasion, electrical and ozone resistance qualities of our “minetuff” range. A host of new industrial hose types is coming into ALFAGOMMA range during 2019 including 654AA ISO 7840 A1 Marine Fuel hose, which is currently being CEN certified, 719AA, an abrasive line suction hose with a compatible “split-flange”combination, 955 AAhose for usewithAdBlue and the“Evolution” range of ultra flexible suction/delivery hoses, which includes a food quality rangemade on stainless steelmandrel’s with an extruded tube, to ensure greater cleanliness during manufacture, total eradication of leak path caused by traditional “lapped” tube mandrel hose production. ALFAGOMMA is totally committed to develop new industrial and hydraulic products that the market demands, improving the existing ones andwork closelywith equipment manufacturers to develop hoses designed to their specific requirements. Hall 21, Stand D28: Alfagomma, ASingle Source For All Your Requirements Bild: Deutsche Messe AG Auch Nichtaussteller reden mit! Weitere Informationen über unser Angebot erhalten Sie unter www.messekurier.de

RkJQdWJsaXNoZXIy NzYxOTg=